Allergiebehandlung

04-04-2018

Allergische Beschwerden können ganzjährig auftreten und gehen oft einher mit unangenehmen Symptomen, wie niesen, schnupfen, jucken, tränen, husten usw.

Eine Behandlung mit schulmedizinischen Mitteln macht zudem müde.

Oft ist auch zu beobachten, dass es einen Etagenwechsel gibt. Aus einem Heuschnupfen kann sich ein allergisches Asthma entwickeln, dass die Lebensqualität der Betroffenen erheblich beeinträchtigen kann.

Ein naturheilkundliches Therapiekonzept unterscheidet zwischen einer saisonalen und einer vorsaisonalen Therapie.

Momentan steht jetzt die Behandlung der akuten Symptome im Vordergrund.

In der Natur finden wir eine Vielzahl von Pflanzen und Mineralien, die entzündungshemmend und abschwellend auf die Schleimhäute wirken.

Die belastenden Symptome können damit wesentlich abgemildert werden.

Um langfristig gute Erfolge bei einer Allergie zu erreichen, ist die die vorsaisonale Therapie wichtig. Sie beginnt im Oktober /November und zielt auf den Stoffwechsel und hat zum Ziel das Immunsystem umzustimmen.

Gerne berate ich Sie.

begleitende Infusionstherapie bei Krebserkrankungen

27-07-2017

Jede Zeit hat ihre Krankheit, die die Menschen vor großen Herausforderungen stellt. Seit Jahrzehnten wird gegen Krebs geforscht und es werden immer neue chemische Mittel entwickelt, die den Krebs besiegen sollen. Manchmal gelingt es mit mehr oder weniger Nebenwirkungen. Große Herausforderungen verlangen von allen, Mut um gemeinsam erfolgreich zu sein. So kann die komplementäre Krebsbehandlung eine Ergänzung zur schulmedizinsichen Behandlung sein.

Vitamin C Hochdosis Infusionen unterstützen das Immunsystem und helfen dem Körper sich wieder zu regenerieren.

Amygdalin Infusionen ( "Vitamin B 17") ist ein sekundärer Pflanzeninhaltsstoff in Aprikosenkernen, Bittermandeln und Apfelkernen.

Schon in den 20er Jahren wurde Amygdalin in der Tumortherapie beforscht. Es kann stabilisierend und beschwerdelindernd bei Krebs wirken.

Curcurmin Infusionen wirken entzündungshemmend und unterstützen das Immunsystem. Zudem kann es freie Radikale hemmen.

DCA Infusionen ( Dichloracetat) können den Stoffwechsel der Tumorzellen stören.

Darüber hinaus gibt es noch andere interessante Mittel und Therapiekonzepte, die dem Menschen, der gerade in einer herausfordernden Situation ist unterstützen können.

Gerne können Sie mich bei Fragen zu Therapiekonzepten kontaktieren.

Baseninfusionen- ein Weg zur Gesundheit

29-06-2017

Schon sehr lange beschäftige ich mich mit dem Thema Übersäuerung. Seit 10 Jahren veranstalte ich im Frühjahr und Herbst eine Basenfastenwoche und heuer im Juli geht es wieder für eine Woche in den bayerischen Wald um zu entsäuern und zu entgiften.

Viele Menschen leiden an einer latenten Azidose. Also einer Übersäuerung des Bindegewebes, bei der die basischen Puffersysteme im Blut schon teilweise aufgebraucht wurden. Körpereigene Reserven in den Knochen, Zähnen, Haarboden und eingelagerte Mineralsalze werden angegriffen. Sichtbare Folgen davon sind Haarausfall, Zahnverluste, Cellulite.

Typische Symptome einer Übersäuerung sind Konzentrationsschwäche, chronische Müdigkeit, Nervenschmerzen, Allergien, Karies, brüchige Haare und Nägel, Sodbrennen, Muskel- und Gelenkbeschwerden, Rheuma. Auch bei einer Tumorerkrankung liegt fast immer eine Übersäuerung vor.

Häufig ist bei chronischen Erkrankungen eine Veränderung der Regulationsfähigkeit des Körpers zu beobachten. Eine latente Azidose trägt oft sogar zu einer Regulationsblockade bei. Der Körper ist also nicht mehr Lage seine Gesundheit aufrecht zu erhalten, da natürliche, gesunde Reaktionen gestört sind z. B. über Atmung, Verdauung, Schweiß , Säuren auszuscheiden.

Durch eine Baseninfusion lässt sich die Blockade aufheben und die Körperregulation wieder normalisieren. Ein grundlegender Therapieschritt ist daher die Entsäuerung. Aufgrund der hohen regulativen, schmerzlindernden und antientzündlichen Wirkung einer Basen-Infusionstherapie kann sie bei einer Vielzahl von Beschwerden und Krankheiten eingesetzt werden.

Gerne berate ich Sie zu diesem Thema.

Grippezeit - kolloidales Silber - natuerliches Antibiotika!

17-01-2017

Die keimtötende Eigenschaft von Silber bzw. kolloidalem Silber ist seit alters her bekannt.

Wasser wurde vor 3000 Jahren in Silbergefäßen aufbewahrt, damit es länger haltbar blieb. Tafelbesteck wurde und wird aus Silber gefertigt.

Heute entwickeln Pharmafirmen silberhaltige Wundauflagen, silberbeschichtete Herzkatheter und es wird Silberkleidung gegen Neurodermitis hergestellt.

All dies beruht darauf, dass Silber gegen zahlreiche Viren, Bakterien und Pilze wirksam ist. Im Laborversuch können diese Krankheitserreger innerhalb weniger Minuten unschädlich gemacht werden. Interessant ist vor allem die gute Wirksamkeit gegen Viren. Die meisten Infekte im Mund-, Nasen- und Halsbereich werden durch Viren ausgelöst.

Oft kommt es im Verlauf noch zu einer bakteriellen Superinfektion, die dann mit Antibiotika behandelt werden muss.

Mittlerweile ist es unbestritten, dass wir Antibiotika einsparen müssen, damit sich nicht noch mehr Resistenzen entwickeln.

Aus langjährigen Erfahrung kann man sagen, dass Krankheiten durch die Anwendung von kolloidalem Silber schneller überwunden werden können oder sich sogar verhindern lassen. Außerdem können die Krankheitsverläufe abgeschwächt werden.

Zu den Erkrankungen, bei denen Erfahrungen mit kolloidalem Silber gemacht wurden , gehören zahlreiche Beschwerden der Augen, der Atemwege, der Haut, des Bewegungsapparates, des Urogenitaltrakts und des Nervensystems.

Gerne können Sie sich bei Fragen zur Therapie und Anwendung an mich wenden.

Feedback von unserer Basenfastenwoche im bayerischen Wald 2016

30-09-2016

Das hat eine Teilnehmerin als Feedback geschrieben:

Die Zeit des Basenfastens im Bayerischen Wald erschien so kurz und dann doch wieder zeitlos: mir zu erlauben, mich ein paar Tage ganz mir selbst zuzuwenden, war eine super Entscheidung! Auf meinem Zimmer erwarteten mich ein Blumengruß und handgeschriebene Willkommenszeilen, und so persönlichund liebevoll getragen habe ich mich die ganze Woche hindurch gefühlt. Der Ort ist wundervoll, mitten in der Natur, herrlicher Blick, so viel RUHE und um mich herum alles da, was ich „brauche“. Ich habe mich in Manuelas und Marions Händen sehr gut aufgehoben und begleitet gefühlt. Das Essen war köstlich, und von allem so reichlich, dass ich keinen Mangel verspürt habe. Die Struktur der Essenzeiten haben den Tag gut getragen, und morgens mit Meditation und leichter Gymnastik zu beginnen, hat dem Tag einen so angenehmen Start gegeben, mit der rechten Mischung aus „in mich spüren“ und „in der Gemeinschaft sein“. Den Abend dann wiederum in der Runde sitzend mit den Füßen im Basenbad ausklingen zulassen, hat dem Tag dann einen angenehmen Abschluss und der Nacht einen guten Start gegeben. Es war also alles richtig „rund“! DANKE Euch beiden, diese

Tage waren für mich magisch, und ich habe die Woche für 2017 bereits in meinem Kalender stehen…

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Und noch ein Beitrag einer Teilnehmerin:

Die Zeit mit allen in der Gruppe war sehr intensiv und doch so entspannend. Ihr hattet eine Atmosphäre geschaffen, in der ich mich aufgehoben gefühlt habe und mich von Grund auf erholen konnte. Nach 4 Wochen hält das Gefühl dieser Freude und Erholung immer noch an und es wird auch noch länger halten.

Es war die Umgebung, die ich zuletzt zu Hause als Kind und Jugendlicher in Erinnerung habe: kaum Pflichten (nur die Essens- und Schlafenszeiten mit dem einzigen Termin abends), viel Freiheit und die Wiese vor der Nase. Freunde und liebe neue Menschen, die kennen zu lernen eine Erfahrung ist, die im Alltag auch oft untergeht, das Geschenk einer neuen Sichtweise auf das Leben durch die Augen anderer. Es muss ja nicht meine Welt sein, aber sie zu sehen ist eben dieses Geschenk.

Das habt Ihr als Organisatoren ermöglicht und ich würde es sofort wiederholen, da es ein für mich heilsame Zeit war (und ist).

Das Fasten unterstützt die Prozesse schon, aber ich habe den umgekehrten Fall mit Staunen erlebt: wie die Ruhe und Gelassenheit das Entschlacken beschleunigt und ich weiß nun, was es immer mit der Sache "in die Kraft kommen" auf sich hat. Dies war beim Fasten in der Gruppe, wie auch allein nie der Fall, da es immer auch andere Pflichten zu berücksichtigen galt und die Dinge wie Leberwickel, Wandern oder eben nix Tun, nicht so zum Zug kamen (oder wieder nur als lästige Plicht). Das Alleinfasten hat seine Wirkung für Gewebe und Gelenke, aber nicht so für die Seele.

Habt Dank für diese Zeit

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Ganz besonders freu ich mich, dass wir auch 2 Männer dabei hatten, die sich auf das Basenfasten eingelassen haben.

Hier ein Beitrag eines Teilnehmers:

Ich binzurück nach einer Woche Basenfasten.

Was icherlebt habe:
* Ruhe, Natur und wieder Kontakt zu mir selbst,
* Liebe Menschen um mich herum und
* ein Team-Kombination aus Coaching, Heilpraxis.

Ich finde diese Veranstaltung und Vorgehensweise sehr empfehlenswert. Ich bin jetzt wieder viel vitaler, optimistischer, kreativer und leistungsfähig.

Im Gegensatz zu allem, was ich bisher erlebt habe:
* Ich habe keinen Hunger gelitten, sondern Fülle erlebt,
* konnte gut in die Ruhe und Entschlackung kommen,
* und war frei, das zu tun, was mir gut tut.

Vielen Dankan
Manuela & Marion